Aktuelle Informationen und Dokumentationen

21. Berufemarkt Westbrandenburg

Oberbürgermeister am Stand von ZF Getriebe Brandenburg GmbH
Oberbürgermeister im Gespräch
Oberbürgermeister am Stand Heidelberger Druckmaschinen AG

Am Samstag, dem 21.09.2019, hatten Schüler und Jugendliche auf dem 21. Berufemarkt Westbrandenburg bei über 120 Ausstellern die Möglichkeit, sich über die verschiedenen Berufsbilder und Studienmöglichkeiten zu informieren.

Oberbürgermeister Steffen Scheller, der wieder gemeinsam mit seinen Amtskollegen Ronald Seeger aus Rathenow und Ralf Tebling aus Premnitz die Schirmherrschaft übernommen hat, sagte: „Der Berufemarkt hat sich mittlerweile fest in der Region Westbrandenburg etabliert. Gemeinsam mit unseren Kooperationsstädten Rathenow und Premnitz bieten wir unseren Schülerinnen und Schülern ein riesiges Angebot an Berufen und Studienmöglichkeiten. Besonders freue ich mich, dass es wieder gelungen ist, 36 Unternehmen für die bewährten Unternehmensbesuche zu gewinnen. Hier kann jede bzw. jeder für sich ausloten, ob dieser Beruf zu den eigenen Zukunftsvorstellungen passt.

Vor der Eröffnung des Berufemarktes fand wieder der traditionelle Reichstein-Marathonlauf statt. Der Erlös kommt der Gemeindenahen Psychatrie zur Anschaffung einer Tischtennisplatte zu Gute.

Save the Date:

Der nächste Berufemarkt findet am 26.09.2020 statt. Die Unternehmensbesuche schließen sich in der Woche nach der Messe am 30.09.2020 an.

Nachfolge statt Neugründung

Der Einladung der Netzwerkpartner der Wirtschaftsregion Westbrandenburg zum 5. Nachfolgeforum folgten am 20. August 2019 mehr als 80 TeilnehmerInnen in das Hotel am Molkenmarkt in Brandenburg an der Havel. Nach Begrüßung durch den Brandenburger Oberbürgermeister, Steffen Scheller, wurden neben praktischen Beispielen der Unternehmensnachfolge zwei Schwerpunkte näher beleuchtet: Frank Robby Wallis, Vorstand der Brandenburger Bank, gab einen Einblick in Fragen der Kaufpreisbestimmung von Unternehmen. Frank Schach vom Beratungsunternehmen INTAGUS brachte unterhaltsam den Faktor Mensch ins Spiel.

Eindrucksvoll schilderten Ines Deichsel (Deichsel Hoch- und Tiefbau) und Jan Richter (Z+O Gerüstbau) ihre Erfahrungen bei der Unternehmensübernahme. Im Gespräch mit den Experten konnten wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Übernahme herausgearbeitet werden, u.a. Zeit für den Übernahmeprozess und Transparenz gegenüber den Angestellten.

Im Anschluss konnten die Wissenshappen von den Anwesenden genutzt werden, um mit den Experten, Praktikern und Netzwerkpartnern ins Gespräch zu kommen.

Einen Überblick über die verschiedenen Beratungsangebote rund um die Übergabe und Übernahme von Unternehmen gibt zudem die neue „Netzwerkbroschüre Unternehmensnachfolge“ der Wirtschaftsregion Westbrandenburg, die ab sofort hier als Download zur Verfügung steht.

Keinen Plan nach dem Abi?

"Was soll ich bloß werden?" Viele junge Menschen stehen vor allem jetzt in den letzten Wochen des Schuljahres vor dieser Frage. Die Auswahl ist nicht leicht. Bei mehr als 350 Ausbildungsberufen und mehreren tausend Studiengängen verliert man schnell den Überblick.

Es gibt jetzt ein Online-Tool der Bundesagentur für Arbeit, das bei der beruflichen Orientierung unterstützt und das Angebot der Berufsberatung ergänzt.

Mit dem Selbsterkundungstool können angehende Abiturienten testen, welches Studium oder welcher Ausbildungsberuf zu ihnen passt. Online werden mit Hilfe von Testverfahren Fragen zu Fähigkeiten, Stärken und Interessen gestellt. Auf Basis dieser Eingaben ermittelt das Tool passende Ausbildungsberufe und Studienfelder. Wer zudem wissen will, wie es nach einer abgeschlossenen Ausbildung mit der Karriere weitergehen kann, erhält auch dazu passende Vorschläge. Das Selbsterkundungstool gibt es hier.

Brandenburg an der Havel erstmals auf der transport logistic

Eingang zur Messe
Messestand der AirportRegion Berlin-Brandenburg

Eine „multimodale Reise in die Zukunft“ traten die Wirtschaftsförderer der Stadt Brandenburg an der Havel auf der diesjährigen Messe transport logistic am 04. und 05. Juni 2019 in München an. Ob Dienstleistung, Produkt oder Forschungsergebnis - auf dieser Messe präsentieren nationale und internationale Key Player die neuesten Lösungen  für den Transport zu Wasser, zu Land, in der Luft oder für kombinierte Wege. Namenhafte Unternehmen der Transport-, Kontrakt- und Systemlogistik, Fahrzeughersteller und Ausrüster sowie weitere Serviceanbieter waren dabei ebenso vertreten wie beispielsweise die Airport Region Berlin-Brandenburg. Bei ihnen allen konnte sich die Fachgruppe über Innovationen und Trends informieren. Herausforderungen, denen sich die Logistikbranche zukünftig stellen muss, sind u.a. die Digitalisierung (eLogistics, Logistics4.0), emissionsfreie Lieferketten sowie die Nachhaltigkeit und der autonome Transport.

Das Cluster Verkehr/Mobilität/Logistik bildet in der Stadt Brandenburg an der Havel einen Branchenschwerpunkt. Zu dem Cluster zählen zahlreiche vorwiegend kleine und mittelständische Unternehmen mit insgesamt knapp 3.000 SV-pflichtig Beschäftigten. Ihre Potenziale und Wertschöpfungsketten gilt es weiter zu stärken bzw. auszubauen. Dabei unterstützt die Wirtschaftsförderung sowohl im Rahmen der Bestandspflege sowie durch ein aktives Standortmarketing.  So nimmt die Stadt bereits seit Jahren an der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, kurz InnoTrans, teil. Die transport logistic ist eine Leitmesse für das gesamte Cluster und eröffnet nunmehr weitere Möglichkeiten des Standortmarketings. Davon konnten sich die Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung erstmalig vor Ort selbst überzeugen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in die zukünftige Standortmarketingplanung einfließen.

Der Wirtschaftsbericht 2018 ist erschienen

Deckblatt Wirtschaftsbericht 2018

Instagram-Account der Ausbildungskampagne „Was willst du? Lernen." gestartet

Instagram-Flyer der Ausbildungskampagne

Die Wirtschaftsregion Westbrandenburg ist mit ihrer Ausbildungskampagne „Was willst du? Lernen." jetzt auf Instagram. Auf dem Kanal sollen in der Region erlernbare Ausbildungsberufe und Studienmöglichkeiten und die jeweiligen Ausbildungsbetriebe/-einrichtungen vorgestellt werden. Zudem werden Maßnahmen der Ausbildungskampagne wie die Ausbildungsbroschüre, der Berufemarkt Westbrandenburg und die Unternehmensbesuche „Schau mal vorbei!“ auf diesem Kanal beworben und dokumentiert. Alle Informationen zum Account und dem Gewinnspiel finden Sie hier.

„W vor Ort“ – Herausforderung Fachkräftesicherung

Zur Premiere des neuen Veranstaltungsformats „W vor Ort“ der Wirtschaftsregion Westbrandenburg waren am 28. März 2019 insgesamt 55 Besucher aus Unternehmen und Institutionen der Region erschienen. Die Austauschveranstaltung für die Westbrandenburger Wirtschaft fand auf Einladung und in Kooperation mit der Gross Brandenburg GmbH statt. Der Ort der Auftaktveranstaltung stand dabei ganz im Sinne der Veranstaltungsreihe „W vor Ort“, die ein Kennenlernen der Unternehmen vor Ort ermöglichen möchte und zum Austausch im Rahmen der zwei- bis dreistündigen Veranstaltungen einlädt.

Die ehemalige Verladehalle des Unternehmens Gross Brandenburg GmbH bot ausreichend Platz für den ersten Teil der Veranstaltung mit Präsentationen und einer Podiumsdiskussion sowie für an die Veranstaltung anschließende Gespräche bei kleinen Speisen und Getränken. Zugleich waren die Besucher aber auch spür- und hörbar vor Ort in einem produzierenden Unternehmen und konnten sich in einem anschließenden Rundgang durch die Produktionshalle des Unternehmens selbst ein Bild vom Arbeitsalltag bei der Gross Brandenburg GmbH machen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage: „Was können Unternehmen und die Wirtschaftsregion Westbrandenburg tun, um dem Arbeitskräftemangel aktiv entgegenzutreten?“. Dazu berichtete Karl-Heinz Fussenegger, Geschäftsführer der Firma Gross Brandenburg GmbH, von den konkreten Erfahrungen seines Unternehmens bei der Integration von Geflüchteten. Gemeinsam mit der ZAL Zentrum Aus- und Weiterbildung GmbH, deren Geschäftsführer Ulrich Krüger ebenfalls an der Diskussionsrunde teilnahm, ist es dem Unternehmen Gross gelungen, in den vergangenen Jahren bereits mehr als zehn Geflüchtete für die Tätigkeit in der Produktion zu schulen und auf eine berufliche Tätigkeit in Deutschland vorzubereiten. Das Ausbildungsprogramm wurde dafür von der ZAL exakt auf die Bedürfnisse der Gross Brandenburg GmbH zugeschnitten.

Dass die Gewinnung von qualifizierten Arbeitskräften in den kommenden Jahren eine weiter wachsende Herausforderung darstellt, führte auch der Vortrag von Torsten Wiemken vom Projektbüro der Wirtschaftsregion Westbrandenburg vor Augen. So zeigen die Ergebnisse der im vergangenen Jahr von der Wirtschaftsregion durchgeführten Fachkräftebedarfsanalyse, dass der Fachkräftemangel weiter zunimmt. Herr Wiemken stellte jedoch nicht nur die Ergebnisse der Analyse vor, sondern auch die aktuellen und zukünftigen Aktivitäten der Wirtschaftsregion im Bereich der Fachkräftesicherung. Die Fachkräftebedarfsanalyse steht Interessierten auch unter www.wirtschaftsregionwestbrandenburg.de/infothek als Download zur Verfügung. 

Steffen Scheller, Oberbürgermeister der Stadt Brandenburg an der Havel, betonte in seinem Grußwort die Wichtigkeit der infrastrukturellen Aufwertung der Anbindungen der Gewerbe- und Industriegebiete der Wirtschaftsregion. Sowohl für potenzielle Mitarbeiter als auch für Kunden und Zulieferer spielt die gute Erreichbarkeit der Unternehmen eine bedeutende Rolle. Steffen Scheller unterstrich den bestehenden Handlungsbedarf in diesem Bereich, konnte jedoch auch von konkreten Fortschritten beim Ausbau und in der Planung berichten.

Gefördert aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe: „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsinfrastruktur – GRW-Infrastruktur“

Charta zur Unternehmenskultur verabschiedet

Am 12. März 2019 haben die wirtschaftsfördernden Akteure der Wirtschaftsregion Westbrandenburg, im Rahmen der 29. Brandenburgischen Frauenwoche, eine

„Charta für eine Unternehmenskultur in der Wirtschaftsregion Westbrandenburg“

verabschiedet.

Dem voraus ging ein intensiver Austausch mit Gründerinnen und Gründern, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Experten. Je nach Unternehmensphase ändern sich die Herausforderungen und damit die Anforderungen an die unterstützenden Systeme. Darüber habe alle Gesprächsteilnehmenden berichtet und mit offenen Worten ihre Erfahrungen und Schmerzpunkte (sogen. Pain Points) geteilt. In dem anschließenden Worldcafé sammelten die Teilnehmenden Ideen zur Verbesserung der Bedingungen für Unternehmen in der Wirtschaftsregion Westbrandenburg. Aus diesen Vorschlägen und Anregungen wurden die drei wichtigsten Grundsätze für die Charta definiert und beschlossen. In den nächsten Monaten werden diese Grundsätze mit Leben gefüllt. Unter Beteiligung vieler Akteure werden die Inhalte und Aktivitäten der Charta  gemeinsam ausgearbeitet und schrittweise umgesetzt.

Alle vereint das Ziel, die Unternehmenskultur in der Region zu stärken und voranzubringen.

Sie wollen sich ebenfalls beteiligen? Weitere Unterstützer und Interessenten sind herzlich willkommen. 

Ausbildungskampagne „Was will Du? Lernen.“ startet eigenen Instagram-Account @waswillstdulernen

Kaum ein Bereich ist so schnelllebig und einem permanenten Wandel unterworfen wie das Internet. Diese Feststellung trifft ganz besonders auf die sogenannten sozialen Medien zu. So ist in den vergangenen Jahren die Plattform Instagram zum wichtigsten Online-Kanal von Jugendlichen und jungen Erwachsenen aufgestiegen, während andere Plattformen wie Facebook von dieser Altersgruppe kaum noch genutzt werden.

Daher ist die Ausbildungskampagne „Was willst Du? Lernen.“ der Wirtschaftsregion Westbrandenburg seit dem 1. März 2019 auch bei Instagram aktiv. Der neue Instagram-Account @waswillstdulernen wird - in Ergänzung zu den bisherigen Aktivitäten der Kampagne – die Zielgruppe der Ausbildungsinteressierten und Auszubildenden regelmäßig auf der bildlastigen Social Media-Plattform über die vielfältigen beruflichen Perspektiven in der Region informieren. Ziel ist die Sensibilisierung der Auszubildenden für die in der Region ansässigen Unternehmen und deren Ausbildungsmöglichkeiten. Auch die kommenden Unternehmensbesuche und der Berufemarkt sollen auf dem Kanal beworben und dokumentiert werden.

Bereits seit dem Jahr 2014 informieren ein Facebook- und ein Twitter-Account über relevante Aktivitäten in der Wirtschaftsregion Westbrandenburg rund um das Thema Ausbildung. Eine Befragung der Jugendlichen zur Nutzung der verschiedenen Social Media-Kanäle sowie ihrer Bedeutung als Informationskanal für das Thema Ausbildung zeigte jedoch, dass Facebook und Twitter von der Zielgruppe der Jugendlichen kaum noch genutzt werden. Rund 65 % aller Befragten nannten hingegen Instagram als den meistgenutzten Social Media-Kanal. Und rund 40 % der Befragten gaben an, dass sie Instagram auch zur Information über Berufsbilder und Ausbildungsperspektiven nutzen.

Die Unternehmen, Bildungsträger und Ausbildungseinrichtungen aus der Region sind herzlich eingeladen, dem Kanal zu folgen und sich mit eigenen Inhalten in die Arbeit der Wirtschaftsregion einzubringen. Es sollen schrittweise Kooperationen aufgebaut sowie relevante Angebote und Veranstaltungen geteilt und beworben werden. Bei Interesse wenden Sie sich gerne direkt an das Projektbüro der Wirtschaftsregion Westbrandenburg.

Neben dem neuen Instagram-Account wird „Was willst Du. Lernen?“ auch zukünftig bei Facebook und Twitter in gewohnter Form rund um das Thema Ausbildung informieren. Und für den neuen Instagram-Account soll im Rahmen einer ersten Evaluation zum Ende des Jahres 2019 geprüft werden, ob das neue Angebot auch von der Zielgruppe angenommen wird.

Gefördert aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe: „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsinfrastruktur – GRW-Infrastruktur“

Kontaktdaten:

Wirtschaftsregion Westbrandenburg
Projektbüro
Tel.: 03381 – 26 80 030
E-Mail: info(at)wirtschaftsregionwestbrandenburg.de

"_Gemeinsam digital"

Das Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentrum Berlin wird um weitere zwei Jahre bis April 2021 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Die Technische Hochschule Brandenburg als Partner der Initiative begrüßt die Verlängerung, um zukünftig weitere Digitalisierungsprojekte mit interessierten Unternehmen umzusetzen. Die Pressemitteilung finden Sie hier.

Erfolgreiche Vermarktung des ehemaligen Opelgeländes

Dank jahrelanger guter Zusammenarbeit zwischen der TLG Immobilien AG und der Fachgruppe Wirtschaftsförderung der Stadt Brandenburg an der Havel ist es nun gemeinsam gelungen, alle Grundstücke auf dem ehemaligen Opelgelände zu veräußern. Somit wurden allein in diesem Jahr knapp 82.000 m² an Brandenburger Unternehmen und Unternehmer aus der Region verkauft. Diese gehören den Branchen Lagerei, Logistik, Tiefbau und sonstigen Dienstleistungen an.

Expo Real 2018

Die Wirtschaftsförderung betreibt Akquise auf der internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen in München. Dort vermarktet sie Brandenburg an der Havel als attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandort.

Großer Andrang auf dem 20. Berufemarkt Westbrandenburg

Am Samstag, den 22.09.2018, fand der Berufemarkt Westbrandenburg im Technologie- und Gründerzentrum sowie im benachbarten Überbetrieblichen Ausbildungszentrum der Stadt Brandenburg an der Havel statt. Was einst mit etwa 20 Unternehmen in der Nicolaischule begann, hat sich in den zurückliegenden 20 Jahren mit 124 Ausstellern zu einer der größten Messen rund um das Thema Ausbildung und Studium entwickelt.

In vier Stunden hatten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, 250 Berufsbilder und Studienmöglichkeiten aus der Region zu erkunden, kostenlos Bewerbungsfotos anfertigen zu lassen, einen Bewerbungsmappencheck durchzuführen und sich anschließend in ihrem Wunschberuf zeichnen zu lassen.

Eröffnet wurde die Berufsorientierungsmesse mit dem Startschuss zum Reichstein-Marathon. Für jede gelaufene Runde floss Geld in den Spendentopf zur Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit des Fußballvereins SG LOK Brandenburg e.V..

Von Beginn an strömten zahlreiche Besucherinnen und Besucher in die Ausstellungsräume. Aus Gesprächen zwischen den Schirmherren, Vertretern des Koordinierungskreises „Berufsorientierung“ und den Ausstellern ergab sich einstimmig eine positive Resonanz. Die Aussteller lobten die Angebotsvielfalt und das Interesse der Besucherinnen und Besucher.

Ein zusätzliches Highlight bilden die Unternehmensbesuche am 26.09.2018, die mittlerweile zum 5. Mal stattfinden. Unter dem Motto „Schau mal vorbei“ fahren die sich am Tag des Berufemarktes angemeldeten Schülerinnen und Schüler in die Unternehmen und erleben einen ganzen Tag lang hautnah die Ausbildung vor Ort. Insgesamt standen neun Touren mit 35 Unternehmen und 64 Berufsbildern sowie Studienmöglichkeiten zur Wahl.

Der 21. Berufemarkt Westbrandenburg findet am 21.09.2019 und die dazugehörigen Unternehmensbesuche am 25.09.2019 statt.

Standortmarketing auf der InnoTrans 2018

Die Stadt Brandenburg an der Havel ist auf der Internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik InnoTrans 2018 einer von 3.062 Ausstellern aus 61 Ländern gewesen.

Am Gemeinschaftsstand Berlin–Brandenburg präsentierte sich die Stadt mit lokalen Partnern wie der KNRBB Kompetenznetz Rail Berlin-Brandenburg und der Havel metal foam, mit der Technischen Hochschule Brandenburg teilte sich das Messeteam der Wirtschaftsförderung einen Infocounter, so dass noch verfügbare Flächen und das lokale Wissenschaftspotenzial als gemeinsamer Standortvorteil/Symbiose vermarktet werden konnten.

Kirchmöser stand als traditioneller Bahnstandort dabei im Fokus der Messeaktivitäten.

Die Messe diente der gezielten Ansprache von Unternehmen sowohl im Rahmen der Bestandspflege als auch der Akquise neuer Partner bzw. potentieller Investoren.

Datenkompetenz 4.0 für die digitale Arbeitswelt

Das Projekt „Datenkompetenz 4.0 für die digitale Arbeitswelt“ ist in Zusammenarbeit der Agentur für wissenschaftliche Weiterbildung und Wissenstransfer e.V. an der Technischen Hochschule Brandenburg und dem Fachbereich Informatik und Medien der Technischen Hochschule Brandenburg entstanden. Es wird in Kooperation mit verschiedenen Unternehmen aus dem Land Brandenburg durchgeführt. Das Projekt wird über eine Laufzeit von drei Jahren durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF) aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Hier erhalten Sie weitere Informationen dazu und können sich auch an einer Unternehmensumfrage beteiligen.

3. Nachfolgeforum Westbrandenburg wieder ein voller Erfolg

Auch wenn die mehr als 50 Personen im Technologie- und Gründerzentrum in Brandenburg an der Havel über die Bedeutung von Bauch und Kopf diskutierten, es war kein Gesundheitskongress der sie Mitte November zusammengeführt hatte. Sie alle waren der Einladung des Netzwerks Existenzgründung Westbrandenburg zum Nachfolgeforum Westbrandenburg gefolgt, das nun bereits im dritten Jahr stattfand.

 

Unternehmer, Experten und potenzielle Nachfolger tauschten sich zum wichtigen Thema Unternehmensnachfolge aus. Es ging dabei auch um Fragen wie: „Wann muss ich damit beginnen, meine Nachfolge zu planen?“, „Was wird aus meinem Unternehmen und meinen Mitarbeiter, wenn ich nicht mehr selbst der Chef bin?“, „Bin ich auch als Unternehmer im Ruhestand versorgt?“. Das Thema Nachfolge ist für alle Beteiligten, für Unternehmer, Familie, Übernehmer und Mitarbeiter ein sehr persönliches.

Das zeigte sich bereits zu Beginn der Veranstaltung bei dem Podiumsgespräch mit drei Unternehmen aus der Wirtschaftsregion Westbrandenburg, die Nachfolge in ihrem Unternehmen bereits erfolgreich umgesetzt haben. Petra Müller von der Metallbau Maserowski GmbH aus Brandenburg an der Havel sowie Tilo Happich von der Askania Mikroskoptechnik GmbH und Andreas Gerecke von der RMW Rathenower Mechanik- und Werkzeugfertigung GmbH, beide aus Rathenow, berichteten im Gespräch mit Diana Rosenthal vom Zentrum für Gründung und Transfer an der Technischen Hochschule Brandenburg und Dr. Henning von Wittich von der Wirtschaftsregion Westbrandenburg über ihre ganz eigenen Erfahrungen mit Unternehmensnachfolge. Jeder konnte dabei das Thema aus einem anderen Blickwinkel, mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Verläufen beschreiben. Doch sie alle bestätigten, was schließlich zum Tenor des Abends wurde: Herz und Verstand, Bauchgefühl und Nüchternheit müssen beim Thema Nachfolge gleichermaßen beachtet und zugelassen werden.

In der zweiten Hälfte des Nachfolgeforums nutzen die Teilnehmer dann die Gelegenheit, in drei Workshops Rat von Expertinnen und Experten zu Fragen der Finanzierung, der Unternehmensbewertung, zu Arbeits- und Vertragsrecht und auch zu Fragen des Verhältnisses von Übernehmern, Übergebern und Mitarbeitern zu erhalten. Beim anschließenden get-together klang das Nachfolgeforum danach mit fortgesetzten interessanten Gesprächen aus. Die meisten Teilnehmer standen noch lange nach Ende der Veranstaltung zusammen und tauschten sich aus. Teilnehmer und die Organisatoren vom Netzwerk Existenzgründung Westbrandenburg sind sich einig: Das Nachfolgeforum Westbrandenburg war erneut ein voller Erfolg und freuen sich bereits auf das 4. Nachfolgeforum Westbrandenburg im kommenden Jahr.

 

Förderklausel:

Die Wirtschaftsregion Westbrandenburg wird u.a. gefördert aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe: “Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur – GRW-Infrastruktur“.

 

Informationen zum Veranstalter:

Im Existenzgründungsnetzwerk Westbrandenburg haben sich die Industrie- und Handelskammer Potsdam, die Handwerkskammer Potsdam, die Lotsendienste sowie die Technologie- und Gründerzentren aus Brandenburg an der Havel und dem Havelland, die Technische Hochschule Brandenburg, die Wirtschaftsförderungen, die ILB, die Mittelbrandenburgische Sparkasse, die Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg, die Arbeitsagentur und die Jobcenter sowie die Wirtschaftsregion Westbrandenburg zusammengeschlossen. Gemeinsam werden Projekte und Veranstaltungen organisiert, Netzwerke gepflegt und wichtige Themen der Existenzgründungs- und Nachfolgeberatung besprochen.

Pressekontakt:

Dr. Henning von Wittich

Wirtschaftsregion Westbrandenburg

Friedrich-Franz-Straße 19

14770 Brandenburg an der Havel

03381/2680031

Agentur Duales Studium Land Brandenburg – kostenloser Service für Unternehmen ist jetzt online

In den vergangenen Jahren haben die Brandenburger Hochschulen etliche neue duale Studiengänge auf den Weg gebracht. Die Agentur Duales Studium Land Brandenburg wird die Bemühungen der Hochschulen unterstützen, indem sie Informationen über das duale Studium allen Akteuren bereitstellt, Beratungen anbietet und das für Brandenburg neue Studienformat weiter auf vielen Wegen bekannt macht.
Im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg ist die Agentur Duales Studium Land Brandenburg zentraler Anlaufpunkt für die Fragen rund um das duale Studium im Land.
Fünf staatliche Hochschulen im Land Brandenburg bieten mittlerweile über 25 Studiengänge, in denen dual studiert werden kann – Tendenz steigend. Dabei reicht das Angebot von der klassischen Betriebswirtschaftslehre, über Holztechnik bis zum Studium der Therapiewissenschaften.


Wenn Sie sich über das duale Studium informieren möchten oder Fragen zur Einführung von dualen Studienplätzen haben, melden Sie sich bei uns. Oder schauen Sie auf unsere Webseite www.duales-studium-brandenburg.de. Hier finden Sie auch eine Übersicht der aktuellen dualen Studiengänge im Land Brandenburg.


Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben, z.B. zur Ansprache oder Auswahl von passenden Studieninteressierten, erreichen Sie uns unter der Telefonnummer: 03381 - 355 806 oder per Mail unter dialog(at)duales-studium-brandenburg.de.

Fachkräfteportal Brandenburg

Das Land Brandenburg hat im Rahmen der Wirtschaftspolitik "Stärken stärken" ein Internetportal zu Fachkräften, Rückwanderung und Zuwanderung freigeschaltet. Das Fachkräfteportal Brandenburg ist ein Informationsangebot für Rückkehrer und Zuwanderer aus dem In- und Ausland, die im Land Brandenburg leben und arbeiten möchten.

 

AKTUELL: Über das Fachkräfteportal Brandenburg sucht das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg insgesamt 3.500 neue Lehrerinnen und Lehrer bis 2019. Informationen dazu finden Sie hier.

Volkshochschule Brandenburg an der Havel – ein Partner in der Erwachsenenbildung für Ihr Unternehmen

Wissen und Innovationen verbreiten sich in der vernetzten Zeit mit einer fast nicht mehr überschaubaren Geschwindigkeit.  Eine kontinuierliche Fortbildung bildet eine Basis zur  Sicherung von Kompetenzen des Einzelnen und zeichnet ein modernes Unternehmen aus.

Die Volkshochschule fühlt sich sowohl dem Bildungswunsch des Individuums als auch dem Bildungsziel des Unternehmens verpflichtet. Wir sind ein professionelles und kontinuierlich wirkendes Weiterbildungszentrum unserer Stadt und unterstützen Sie gern in der Erfüllung Ihrer Bildungsabsichten.

Weiterbildung für Ihre Mitarbeiter vor Ort stärkt Sie in der Erreichung Ihrer Unternehmensziele und ist gleichzeitig eine optimale Möglichkeit  ein lebenslanges Lernen unter Maßgabe einer guten Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu garantieren.

Der gut qualifizierte Mitarbeiter, der seine Fähigkeiten und Fertigkeiten weiterentwickelt ist auch für Ihr Unternehmen unabdingbar – wir sind dabei Ihr Partner.

Das Angebot richtet sich an alle Firmen unserer Stadt. Insbesondere stellen wir unsere Leistungen auch kleinen und Ein-Mann-Unternehmen zur Verfügung. Das Spektrum der Vermittlung  beruflich verwertbarer Bildung  reicht dabei von anwendbarem EDV-Wissen über moderne Sprachkenntnisse im Büro bis hin zu Gesundheitskursen und kreativer Gestaltung einer entspannenden Freizeitbeschäftigung  - und das alles maßgeschneidert für Sie durch einen Ansprechpartner vor Ort – Ihre Volkshochschule!

 

Kontakt:

Volkshochschule Brandenburg an der Havel
Wredowplatz 1
14776 Brandenburg an der Havel

Tel.: (03381) 25 04 41
Internet: www.vhs-brandenburg.de

Arbeitgeber - Newsletter

Die Agentur für Arbeit Potsdam gibt vierteljährlich einen Arbeitgeber-Newsletter heraus. Mit diesem Newsletter möchte die Agentur die Unternehmen über den Markt, den Wettbewerb und über wichtigen Bereiche des Personalmanagements informieren. Der Newsletter wird über rechtliche Neuerungen und neue Serviceangebote ebenso Auskunft geben wie über Förderprodukte und Marktentwicklungen. Da die Agentur für Arbeit Potsdam und die Arbeitsgemeinschaften im Bezirk einen gemeinsamen Arbeitgeberservice führen, sind hier auch wichtige Informationen aus den Arbeitsgemeinschaften erhältlich.

 

Unter www.ba-arbeitgebernews.de besteht die Möglichkeit, den Newsletter für den Bezirk Potsdam zu abonnieren. Das Abonnement ist kostenlos und unverbindlich.